Expertenrat vom weltweiten

ANGST-NEUROSEN-Experten

HanHoSan

und

Dr. Arthur Janov, PH.D. , Los Angeles, USA.

 

 

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ANGST-NEUROSEN-EXPERTE

HanHoSan

sagt: angstattacken...

......sollten nicht mit zudeckenden SYMPTOM-THERAPIEN

"behandelt" werden,

wir sagen Ihnen hier warum!

Wikipedia:

Als Panikattacke wird das einzelne plötzliche und in der Regel nur einige Minuten anhaltende Auftreten einer körperlichen und psychischen Alarmreaktion (fight or flight) ohne objektiven äußeren Anlass bezeichnet. Oft ist den Betroffenen nicht klar, dass ihre Symptome Ausdruck einer Panikreaktion sind. Die ursprünglich der Energiebereitstellung (und damit dem Überleben) dienenden vegetativen Reaktionen im Körper werden dadurch als (lebens-) bedrohlich erlebt, was die Panik weiter antreibt.

Bei einigen Personen können die Panikattacken sich auch über einen längeren Zeitraum (bis zu mehreren Stunden) mit abgeschwächten Symptomen erstrecken. Weiterhin stehen bei einigen Personen die psychischen Symptome (Angstgedanken, Derealisation und Depersonalisation) im Vordergrund, während die physischen kaum ausgeprägt sind. Beiden Gruppen gemeinsam ist, dass die Symptome oft nicht als Auswirkung einer Panik erkannt werden.

Teufelskreis Panikattacken

Typische Symptome einer Panikattacke sind:

  • Atemnot, Engegefühl in Brust und Kehle
  • Hyperventilation (als Folge Kribbelgefühle in Gesicht und Händen, Muskelkrämpfe)
  • Herzrasen
  • Schweißausbrüche
  • Zittern, Schwindel
  • Angstgedanken („Das ist ein Herzinfarkt“, „Jetzt sterbe ich gleich“, „Ich werde verrückt“)
  • Depersonalisationsgefühle („Neben sich stehen“, „Nicht mehr ich selber sein“)
  • Derealisationsgefühle („Umgebung wird als fremd, unwirklich wahrgenommen“)
  • Angst davor, Haus oder Wohnung zu verlassen, da etwas passieren könnte

 

Ausgelöst – und aufrechterhalten – werden die Panikattacken oft von automatisierten emotionalen und gedanklichen Fehlinterpretationen körperlicher Wahrnehmungen, was auch unter dem Begriff Panik-Teufelskreis beschrieben wird. Man achtet auch vermehrt auf die Symptome und wartet regelrecht, dass sie wieder auftreten. Auch durch regelmäßigen oder auch einmaligen Gebrauch von Rauschmitteln (Cannabis, LSD, Kampfer etc.) können Panikzustände ausgelöst werden, die möglicherweise auch noch nach dem Abklingen der Wirkung als chronisches Syndrom erhalten bleiben.

Panikattacken treten oft in Zusammenhang mit psychischen Störungen wie Agoraphobien, Panikstörungen, der posttraumatischen Belastungsstörung, Burnout-Syndrom oder Krankheitsphobien auf und lassen sich in der Regel im Rahmen einer Psychotherapie gut behandeln. Zur Behandlung von akuten Panikattacken werden in schweren Fällen kurzzeitig Benzodiazepine eingesetzt. Da diese aber ein großes Suchtpotenzial bergen, sind sie nicht für längerfristigen Einsatz geeignet.

Auch viele „ganz normal“ schüchterne Kinder und Jugendliche erleben von der Pubertät an gelegentliche Panikattacken, etwa in Prüfungssituationen.[1]

            HanHoSan, ANGST-NEUROSEN-EXPERTE

     sagt Ihnen jetzt warum ANGST-Attacken nicht  mit            zudeckenden Therapien behandelt werden sollten:

 

Heutige Psychotherapien sind in der Regel nur Symptombehandlungen!

 

Die Krankheitsbilder werden mit  Konfrontationstherapie oder mit Verhaltenstherapie oder mit Muster-De-Programming oder Hypnose, meist sogar mit Tabletten oder Spritzen einfach verlagert, abgestellt oder unterdrückt.

Selbst wenn ein offensichtlicher Erfolg eingetreten sein sollte, z.B.: wenn ein Drogenabhängiger zwei Jahre lang keine Drogen mehr genommen hat, ist er deshalb noch nicht geheilt!

 

Anpassung an die Gesellschaft, lächeln, grinsen oder Aussetzen einer Droge hat

noch nichts mit Heilung zu tun!

ANGST kann nicht geheilt werden, man kann aber ihre Ursache beseitigen.

 

  Lernen Sie ihre Ursache zu fühlen !

  Lernen Sie wieder "real" und "wirklich" zu

  sein ! Ohne ANGST !

Die klassische Schulmedizin verfolgt eine systematische Unterdrückung der Symptome.

So kann meist auch die Chemie-Industrie reichlich verdienen und die Ärzte werden nie    arbeitslos.  Jede angewandte, zudeckende Therapie kann deshalb nicht zur Auflösung einer Neurose führen und dem entsprechend die Symptome nur kurzfristig verbessern oder sie mittels Unterdrückung auf andere Alternativen: auf andere Symptome verlagern (Bettnässen, Fingernägelbeißen, Allergien, Gicht,  Rheuma, Magengeschwüre, etc.)

(gemäß Forschungsberichte von Dr. Arthur Janov, Primal Centre Los Angeles, USA).


HanHoSan, Experte für Neurosen-Forschung widmete den größten Teil seines bisherigen Lebens der Angst, den Depressionen und den vielen “Zwangs-und Ersatzhandlungen”, den Psychosomatischen Leiden.


Die Erforschung der Ursachen von neurotischen Störungen hat in den letzten Jahren revolutionäre Fortschritte gemacht.    

                   
Immer wieder hat sich ein fundamentales Merkmal heraus kristalisiert:
ohne eine gefühlsmäßige, intensive Aufarbeitung der Ereignisse aus der Kindheit, den entsetzlichen Traumata, die uns unser ganzes Leben lang verfolgen können und uns auch das ganze Leben lang  oft Dinge tun lassen, die wir garnicht wollen, werden wir immer nur die Probleme zudecken und uns weiterhin mit Pillen die Gesundheit ruinieren.


Lieblosigkeit, Mißachtung und Gewalt in der Kindheit verursachen seelischen Stress und Druck und unendliche Schmerzen.
Unser Gefühlszentrum im Gehirn, das Limbische System schützt uns vor über-großes, bewusstes Leid,  durch Schmerz-Unterdrückung: mittels
Ohnmacht, Koma oder alternative "Druckentladungen" (Sublimation-Alternativ-Ersatzhandlungen) um den Schmerz nicht mehr fühlen zu müssen.


Wenn der "Druck" zu stark wird, reagiert die Gefühlsschläuse (Hippocampus) mit seelischen oder körperlischen Symptomen,
wie Angst, Depressionen, Panik-Attacken, Migräne, Alkohol- Nikotin-Drogen-Probleme, Arbeits-Kauf-Sport-Fress-Sucht, Perversionen oder Gicht, Rheuma, Allergien ........und viele andere mehr können sich dann bemerkbar machen und uns das Leben verbittern.
Diese normale, vom Zentrum der Gefühle (Limbisches System) gesteuerte Reaktion auf Schmerz nennt man "Neurose." Wird diese jedoch im erwachsenen Alter nicht wieder aufgelöst, können psychische oder körperliche Störungen, Psychosomatische Leiden, wie auch Autoaggressions-Krankheiten uns ein Leben lang verfolgen.
               
Bereits 1967 hatte Dr. Arthur Janov, nach 17-jähriger Praxis als Psychoanalytiker in den USA, die ersten Erfolge bei der Aufarbeitung von "Gefühlsstörungen". Durch die konsequente Weiterentwicklung  der Primärtherapie von Dr. Arthur Janov  sowie der intensiven Erforschung der Anatomie der Neurosen und deren Folgestörungen,  durch das Forschungsteam von HanHoSan, konnte nun eine der erfolgreichsten Methoden zur Aufarbeitung von neurotischen Impulsen, durch Primärarbeit, entwickelt werden. Die 4-Wochen Intensivphase ohne Zeitbeschränkung nach HanHoSan, gibt den Leidenden zum ersten Mal die Möglichkeit, selbtständig und autonom seine neurotischen Impulse zu beeinflussen, sie zu vermindern oder sogar aufzulösen.

Man kann Schmerzen und Leiden mit Spritzen oder Pillen unterdrücken, aber Gewalt oder Liebesentzug,  oder auch ständige Mißachtung in der Kindheit kann man nicht weg-reden oder auf Dauer betäuben.


Doch die in den "aktuellen Forschungs-Ergebnissen" der "Intensivphase ANGST" und der NEUROSE VOLKS-"KRANKHEIT" Nr.1 beschriebene Hilfe zur Selbsthilfe, durch das Erlernen der Technik  der "Primärarbeit" zur eigenen Kontrolle der Gefühle, gibt Ihnen die Möglichkeit, wie eben beschrieben, endlich Einfluss zu nehmen und Ihr Leben entscheidend verändern zu können.


Viele Universitäten und medizinische Labore in den USA und Großbritannien haben durch Hormon-Blut-Röntgen-EKG-Gehirnscanning und andere Untersuchungen, unabhängig oder in Zusammenarbeit mit dem Primal-Center, Los Angeles, USA, enorme und positive Veränderungen beweisen können.
 
Ein gut ausgebildeter Primärtherapeut, der selbst seine eigenen Neurosen durch intensive Primärarbeit aufgearbeitet hat und  weiterhin auch "regelmäßig" seine eigenen Probleme "primalt," d.h.: aufarbeitet.....wird fähig sein, Ihnen die Technik, das Handwerkszeug in die Hand zu geben, damit Sie ...selbsttätig wieder die Kontrolle über Ihre Gefühle bekommen können.
Leider gibt es nur wenige Primärtherapeuten die diese wichtige Voraussetzung erfüllen.


Ein neurotischer Therapeut, der selbst "raucht", "trinkt"  und seinen Trieben  verfallen ist, wird sicher selbst Probleme haben,  ein "reales" Gefühl zu entwickeln.


HanHoSan erfüllt diese wichtige Voraussetzung und kann durch neue Erkenntnisse der aktuellen Neurosen-Forschung vielleicht auch Ihr Leben entscheidend verändern!


Wenn Sie die aktuellen Forschungsberichte
Intensivphase ANGST oder

NEUROSE VOLKS-"KRANKHEIT" Nr.1
 gelesen haben, werden Sie den Unterschied zu einer "zudeckenden Therapie" und ein systematisches, selbstbestimmtes Aufarbeiten Ihrer eigenen Konflikte durch "Primärarbeit" sehr schnell zu unterscheiden und zu schätzen wissen.
 
Neben der ausführlichen Primärarbeit und der intensiven Neurosen-Forschung bietet HanHoSan auch Ausbildungs-Lehrgänge für Therapeuten an.

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